Coronavirus

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Informationen zu Corona - Häufige Fragen und Antworten

Antworten auf häufig gestellte Fragen betreffend Massnahmen und Auswirkungen des Coronavirus [COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)] auf unsere Lieferfähigkeit:
 

  • Ist ein Pandemieplan in Ihrem Unternehmen vorhanden?
    Ja, dieser wurde auch der Belegschaft kommuniziert und entsprechend Vorkehrungen und Massnahmen eingeleitet und umgesetzt.
     
  • Wie hoch schätzen Sie das Ansteckungsrisiko in Ihrem Unternehmen ein und wurden Massnahmen zur Minimierung der Risiken getroffen?
    Gering. Massnahmen werden gemäss Firmenpandemieplan umgesetzt. Unsere Mitarbeitenden haben die klare Anweisung der Geschäftsleitung, sich konsequent an die Hygiene- und Verhaltensmassnahmen des Bundes zu halten. Hierfür werden von Messer Schweiz AG alle notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt sowie die Mitarbeitenden regelmässig schriftlich informiert Seit dem 5. April 2021 werden in unserem Unternehmen wöchentlich Selbsttests durchgeführt. Am 17.5.2021 nimmt das Unternehmen am RETE-Programm des Kantons Aargau teil, bei dem die Belegschaft 2 Mal in der Woche mit PCR-Tests auf Infektionen untersucht werden.
     
  • Besteht eine Ansteckungsgefahr über Produkte, die in Ihr Unternehmen geliefert werden?
    Nein, Gas wird zu keiner Zeit berührt. Bei der Produktion handelt sich um geschlossene Systeme. Gebinde kommen bei Rücknahme in Quarantäne bzw. werden desinfiziert.
     
  • Wie wird sichergestellt, das bei Ware, die durch Messer Schweiz AG angeliefert wird, kein erhöhtes Gesundheitsrisiko für die Kunden besteht?
    Bei Rücknahme wie auch Auslieferung werden die Flaschen mit Einweg-Handschuhen abgeladen. Somit und mittels Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensmassnahmen des Bundes, besteht nach aktuellem Wissenstand kein erhöhtes Risiko. Danach werden die Flaschen in einer UV-Station vollständig desinfiziert.
     
  • Wie stellen Sie die Versorgungssicherheit für die Produkte aus dem Ausland sicher?
    - 95 % der Produkte werden in der Schweiz hergestellt.
    - 3 % der Produkte sind Handelsprodukte aus der Schweiz.
    - Unsere eigene Produktion ist zurzeit sichergestellt und für einen steigenden Bedarf vorbereitet.
    - Messer Schweiz gilt, gemäss Bundesamt für Wirtschaftliche Landesversorgung, als systemrelevantes Unternehmen.
     
  • Wie gross ist das Risiko, dass es im Falle einer Grenzschliessung oder einem Importverbot von Produkten zu Lieferengpässen kommt?
    Das Risiko ist gering, da fast alle unsere Produkte in der Schweiz produziert werden und so die Abhängigkeit vom Ausland sehr gering ist.

  • Haben Sie erste Notfallpläne wie z. B. alternative Lieferquellen, Erhöhung der Sicherheitsbestände?
    Unsere Schwestergesellschaften in ganz Europa stehen uns als alternative Lieferquellen zur Verfügung. Bei Anzeichen von Engpässen werden die Sicherheitsbestände automatisch erhöht. Die Gasebranche der Schweiz hat sich abgestimmt, um Lieferengpässe während der Pandemie weitestgehend zu vermeiden.

  • Gibt es Massnahmen zur Aufrechterhaltung der Produktion im Corona-Fall?
    Ja, der Umgang mit Verdachtsfällen ist klar geregelt. Die Massnahmen erfolgen gemäss Pandemieplan. Auch arbeiten unsere Mitarbeitenden je nach Funktion und soweit machbar, im Homeoffice, und die Betriebs- und Innendienstteams wurden präventiv halbiert und arbeiten alternierend in Wochenabständen via Homeoffice und in der Firma. Die Kunden werden jedoch hiervon wenig spüren und die gewohnten Ansprechpersonen sind weiterhin verfügbar.

  • Beobachten Sie Störungen bei Transporten, Verzollungen oder Zustellungen?
    Wir sind im stetigen Kontakt mit unseren Spediteuren und sind über jegliche Abweichung informiert. Aktuell gibt es keine Störung.

  • Kann Messer Schweiz AG ihre Lieferfähigkeit bezüglich Sauerstoff medizinal bestätigen?
    Die Produktion von genügend vorhandenem Sauerstoff ist gewährleistet. Auch ist aktuell die Lieferfähigkeit in Flaschen und mobilen Flüssig-Behältern gegeben und es steht ein zusätzlicher Flaschen- und Behälterpark als Reserve zur Verfügung. Da die Flaschen und Flüssig-Behälter Mehrwegverpackungen sind, ist die Lieferfähigkeit stark davon anhängig, dass zeitnah an Messer Schweiz AG leere Flaschen und Flüssig-Behälter zur Wiederbefüllung gemeldet werden.

    Für den Fall eines Engpasses bei der Flaschenversorgung, wird die bereits vorhandene Sonderregelung mit der Swissmedic, die es ermöglichte, die Versorgung bei der ersten Welle weiter aufrecht zu erhalten, neu beantragt.

  • Können weiterhin Gase in Flaschen abgeholt bzw. getauscht werden?
    Gase in Flaschen können weiterhin abgeholt oder getauscht werden.

    Auf unserem Areal gilt eine Maskenpflicht, sobald das Fahrzeug verlassen wird. Die Kunden werden gebeten sich an die Hygiene- und Verhaltensmassnahmen des Bundes zu halten.

  • Wer hat sonst noch Zutritt zum Gelände?
    Externe Besucher, ausgenommen Abholkunden, sind auf dem Werksareal und in der Niederlassung Lonay nicht mehr erlaubt. Das ist mit unserer besonderen Stellung als systemrelevanter Betrieb begründet. Ausnahmen sind betriebsnotwendige Besucher, wie Fahrer und Dienstleister für die Produktion, müssen auf dem Areal Maske tragen.
     
  • Werden Kundenbesuche weiterhin durchgeführt?
    Unser Aussendienst nimmt weiterhin gerne Kundenbesuche wahr, wenn geeignete Hygienekonzepte am Besucherort vorliegen und eingehalten werden.

 

 

Die Geschäftsleitung
 

Stand: 19. Mai 2021

 

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Gerne können Sie uns unter info@messer.ch kontaktieren.

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